blaues

Mittwoch, 1. Dezember 2004

horrorszenario

in der bahn und auch anderswo.

alter mann sitzt neben alter frau und hält eine rede zur lage der nation, der jugend, der weihnachtszeit und den steigenden preisen. ich versuche mich auf mein buch zu konzentrieren, was mir mehr schlecht als recht gelingt. ich kann in solchen situationen nicht weghören und bin darüber hinaus viel zu neugierig, was volkes stimme so artikuliert. und deswegen lausche ich eigentlich.

auf einmal sagt er zu ihr: ne mutti, so isset.

wenn – ich betone wenn!!! - ich jemals einen ‚vatti’ an meiner seite mein eigen nennen sollte, und dieser vatti den nerv hat, mich in welchem zusammenhang auch immer,‚mutti’ zu nennen, dann – und das schwöre ich auf meinen gesamten schuhfundus – dann werde ich besagten vatti anspucken. mehrfach.

aber mutti ausse bahn zuckt noch nicht einmal, mutti nickt mippem kopp.

anspucken. denk ich schon den ganzen tag. heute war zum anspucken.

Freitag, 26. November 2004

umpf! stress!

es hat mich an meinem rücken gejuckt. das tut es öfter. trockenste stelle am körper und so, kann man nichts machen. und weil die pfoten nicht lang genug sind und die arme auch nicht, hab ich kurzerhand einen verlängerungsgegenstand zur hand – im wahrsten sinn des wortes - genommen.

das ist jetzt ein verdammtes problem. es war ein kugelschreiber mit gezückter miene. fuck fuck fuck fuck. wieso jetzt, wieso heute, wieso überhaupt. denn überraschender weise habe ich jetzt eine verdammte verabredung, die rückenfrei von statten gehen wird, bekleidungstechnisch. wider erwarten, obwohl ich das nicht geplant hatte.

und nun. eine stola geht nicht ich bin doch nicht hundert jahre alt. obwohl, haha, lockenwickler im kopp haben wir grade sehr wohl. countdown-zeit: 22:00 abholung, dann hat der rücken weder krickel-krackel-blau zu sein, noch tiefrot geschrubbt. ich konsultier jetzt die nachbarin.

damn it, und die finger- und fussnägel müssen auch noch.

drei stunden: punik!

Montag, 1. November 2004

warum wird man politiker und wie?

ich habe eine theorie. auf die idee bin ich gekommen, weil mir heute jemand sehr glaubhaft versichert hat, ich müsse mir um den ausgang der us-wahlen keinerlei sorgen mehr machen. der grund? die washington redskins haben verloren, gestern, gegen die green bay packers, und wenn die redskins das spiel vor einer präsidentschaftswahl verlieren, gewinnt immer immer immer (das ist seit 17 p-wahlen ein ungebrochen magisches gesetz) der herausforderer, in diesem fall herr kerry.

das unterstützt im übrigen eine meiner lieblingsforderungen an unsere damen und herren politiker: sie haben gefälligst gut auszusehen. ich will diese gnarznasen nicht mehr sehen. Da ohnehin einigkeit herrscht, das politiker nichts drauf haben und politik von anderen gemacht wird, bitte ich inständigst darum, dass diese gruppe öffentlicher personen doch nett anzusehen sein sollte. wer will denn schon herrn koch oder frau merkel angucken, wenn er nicht unbedingt muss? ich nicht. oder gott bewahre, kann sich noch jemand an die zähne von herrn riester erinnern, eine zumutung.

nehmen wir doch mal spanien, bitte, der herr zapatero ist doch im vergleich zu herrn – ich komm jetzt nicht drauf, ach so herrn aznar, ein absoluter optischer quantensprung, und john major und tony blair im vergleich, ist doch sonnenklar, wer da abstinkt. oder? kann man sagen, was man will, der berlusconi ist doch auch nicht wirklich hässlich an sich, der guckt nur ziemlich widerwärtig.

und jetzt sehe ich mich so um hier, in der politikerlandschaft, und finde nichts, aber auch wirklich nichts, optisch ansprechendes, der fischer mutiert zu einem dicken buddha, der schröder ist zu klein und hat diesen doofen haarschnitt, der schily unfassbare tränensäcke und der westerwelle eine neurotische stimme und unheilbare akne. moment, richtig, jetzt fällt es mir ein, der trittin, der sieht gut aus. der ramsauer von der csu ist optisch erträglich. na ja gut und der wowereit auch, der fettelt auch manchmal ein bischen, aber wirklich selten, und zumindest bringt der lebenslust rüber.

apropos, warum sind diese politikernasen eigentlich so überaus spassbefreit? der grund muss doch in der frühesten kindheit zu finden sein, ich bin sicher, die hatten nie nie freunde und mussten, und zwar aus verzweiflung, in einen ortsverein eintreten, um mit der gesellschaft in interaktion zu treten, menschen luftballons und rosen an wochenenden in den fussgängerzonen überreichen. was soll denn so ein koch sonst machen? oder so ein, sagen wir mal ein kurt beck (den ich übrigens für den älteren heimlichen klon von sigmar gabriel halte)?

den ollen clinton, herr-jeh, was hab ich die amerikaner um diesen kerl beneidet, während wir hier mit helmut kohl abgemalt waren. aber wie gesagt, nicht mehr lange (dann kann ich mir auch meine schadenfreude wieder aus dem gesicht kratzen wegen diesem ungemein prollig blöd aussehenden one-term-präsident, hoffe ich) und die haben da nicht nur einen good-looking-president, nein viel besser, die nennen dann die coolste tante, die jemals im white-house war, ihre first lady.

Donnerstag, 14. Oktober 2004

faszinosum und ärgernis

  • cineast nennt man sowas glaub ich, wenn man gern frisches popkorn isst.
  • autos, die zusammenstossen, gehen fast immer in flammen auf.
  • wenn man durch die stadt gejagt wird, kann man üblicherweise in einer gerade vorbeiziehenden st. patricks-day-parade untertauchen - zu jeder zeit im jahr.
  • ein mann wird keinerlei schmerzen zeigen, während er auf grausamste art verprügelt wird, aber er wird zurückzucken, wenn eine frau versucht, seine wunden zu säubern.
  • wenn frauen in einem spukenden haus sind, untersuchen sie irgendwelche sonderbaren geräusche in ihrer enthüllendsten unterwäsche.
  • mütter bereiten jeden morgen routinemäßig eier, schinken und waffeln für ihre familie zu, auch wenn ihr ehemann und die kinder niemals zeit haben, sie zu essen.
  • mittelalterliches fussvolk hat perfekte zähne.
  • man wird höchstwarscheinlich jede schlacht überleben, es sei denn, man macht den fehler und zeigt jemandem ein bild von seiner freundin, welche zu hause auf einen wartet.
  • ein einzelnes streichholz reicht aus, um einen raum von der größe des olympia-stadions zu erleuchten.
  • man findet immer eine kettensäge, wenn man eine braucht.
  • hinter einem sitzt immer einer, der einem die knie in den rücken rammt.
  • vor einem sitzt immer ein zwei-meter-hüne.
  • und alle essen chips mit offenem mund.

Dienstag, 28. September 2004

heute leider ohne ton

‚mach mal den mund auf, lass mal gucken.’ sagt er zu mir.

ich denke mir, mist, zwei tage vor quartalsende, just my luck und gratuliere mir zu meiner klugen abhandlung von vor ein paar tagen zum thema praxisgebühr, und der unsinnigkeit all dessen, was ich da von mir gegeben habe.

es ist nämlich wohl doof, zwei tage vor ende eines 10 oiro quartal zum arzt zu müssen, im fast sicheren bewußtsein, dass man in einigen tagen wieder hin muss, um dann wieder 10 oiro auf den tisch des hauses legen. nicht lebensbedrohlich, nicht weltbewegend, ärgerlich eben.

‚sag mal, warum kommst du denn erst jetzt?’

ich versuche mit aufgerissenen mund und einem eisstilähnlichen instrument samt lustiger kleiner taschenlampe in meiner rachenhöhle zu erklären, dass es mir gestern eigentlich noch recht gut ging, ein wenig halsschmerzen und so, aber fein an sich.

‚aaiabochixahaat’

er nimmt alle utensilien aus meinem mund und sagt.

‚alles entzündet, rot, tut bestimmt weh’

das mag ich an ärzten, die haben verständnis, die wissen was sache ist, die sind die wahren diagnostiker, da können wir alle einpacken.

‚es hätte aber keinen sinn gemacht früher zu kommen, es war ja nichts.’

‚hmm hmm, ja ja, mach noch mal kurz den mund auf, wird aber jetzt ein bischen unangenehm’

ja bin ich denn beim zahnarzt? schiesst es mir durch den kopf, verbiete es mir aber sofort wieder, denn da muss ich nächsten monat hin, das wird ein massaker, da kann ich dran denken, wenn es soweit ist, bloß nicht an zahnärzte denken, whuha, implantat, implantat rieselt es mir durch den kopf und angst angst. ich muss mir einen zettel schreiben, auf dem dann steht: S P R I T Z E!!!!!! nur für den fall, dass ich schon wieder nur den kopf schütteln oder nicken kann und man weiss ja nie, ob er auch fragt, ob ich eine spritze möchte. und das ist mal sicher, ich will. immer. eine. spritze. oder. gern. auch. zwei. grosse angst.

‚mund auf!’

na gut, ich mach ja schon. er pinselt mir mit irgendeinem zeug in meinem hals rum, wäääh, das ist ja fürchterlich, muss das denn sein. das brennt. aber holla, der schmerz geht weg, ziehmlich schnell sogar. ich fuchtele mit den händen und versuche ihm zu bedeuten, dass er bitte meinen mund verlassen möge. schnell. sonst kann ich für nichts garantieren.

‚so. das gebe ich dir jetzt mit, ist zwar fies, aber hält, was es verspricht. dann noch, nicht rauchen, tee trinken und weiche speisen essen. und alle zwei stunden einpinseln.'

rauchen? macht der witze? was sind eigentlich weiche speisen? und nein, ich werde unter keinen umständen kamillentee trinken, alles nur keinen kamillentee. weiche speisen, weiche speisen.....

außer kartoffelbrei ist mir dazu noch nichts eingefallen. möhrenbrei, kann man das machen? suppen, suppen sind weiche speisen, meine rettung. ha. suppen. suppen mag ich.

Sonntag, 19. September 2004

für heute, wahlen, mal sehr zum kotzen

14:00 unter einem drittel der bevölkerung hat sich an die wahlurnen geschleppt.

18:00 prognose
sachsen: npd im landtag, hart an der 2stelligkeit.
braburg: dvu wohl auch

wer meint, rechter als rechts wählen, sei protestwählen, irrt. wer nichts und niemanden wählt, bleibt ohne stimme. demokratie kann man lernen, kennen, können und verstehen.

wenn aber, wie am sonntag, gleichzeitig viele menschen für rechtsextreme, sehr viele für die ostalgiker von der pds und noch viel mehr für überhaupt niemanden stimmen, dann ist die demokratie in den neuen ländern zwar nicht im mark erschüttert, aber doch in einer beklagenswerten verfassung.

angekommen im land der großen koalitionen?

Donnerstag, 9. September 2004

kein spaß!

ich hätte das gerne mal geklärt hier.

und es ist keine abhandlung über stinkende und/oder flockende u-bahnfahrer, sondern über die polizei und die strassenverkehrsordnung.

ich fahre jeden gottverdammten wochentag mit der s-bahn numero 1 in richtung berlin mittte und steige unter den linden aus. im moment bedauerlicher- und zwangsweise aufgrund des projektes 'bauen mit perspective' der bvg, auf der falschen strassenseite.

ich spreche nicht oder ungern vor 9:00, es besteht auch keine notwendigkeit, bis 9:00 uhr ist außer mir keiner da bei mir. ich bin nicht notwendigerweise schlecht gelaunt, nur unkommunikativ.

eigentlich bin ich dieser tage fast gut gelaunt morgens, primär, weil die luft so trocken ist und meine aufwendig zurechtgebastelte frisur nicht durch übermäßige humidität bereits vor sprechbeginn dahin ist.

ich verließ also unlängt, quasi eben, das falsche ende des s-bahn-hofes und sehe mich mit massenweise polizisten mit und ohne hut, helm, motorrad und was man sonst so mit sich trägt als ordnungshüter, konfrontiert. alle miteinander beseelt von nur einem gedanken, das hotel adlon zu beschützen und den darin enthaltenen irakischen übergangs-präsidenten, herrn al Jawar. löblich löblich.

es parken also eine indifferente menge limousinen, eskortenmotorräder vor dem haupteingang des hotels, in der gegend herum stehen besagte schützer, fahrer und sonstiges volk.

die ampel ist rot, was aber niemanden zu stören scheint und nachdem ich mich versichert habe, dass kein kind in der nähe ist, das im ernstfall schaden in seiner verkehrstechnischen sozialisation nehmen kann, bin ich lemming-ähnlich den passanten hinterher. in meinen ohren blubbert herr guitar-watsen, ich bin bester dinge.

aus dem augenwinkel sehe ich, dass der herr motorrad-polizant offensichtlich mit mir spricht, ich ziehe den ohrstöpsel und gucke ihn gespannt an.

sagt er: können sie mich verstehen?

sag ich: wie meinen sie das?

sagt er: können sie mich verstehen?

sag ich: ja, aber warum?

sagt er: können sie rot und grün voneinander unterscheiden?

sag ich: ja, ja, gucken kann ich, hören kann ich, verstehen geht auch, is jetzt gut?

in diesem moment ramentert er mich mit themen wie, man geht nicht über rote ampeln, man verstößt nicht gegen die straßenverkehrsordnung, und dies und jenes und die kinder blablabla zu,

indes ich mich umdrehe und murmelnd schwöre diesen verstoß gegen deutsches recht und gesetz nie wieder zu begehen und mir mein ohr wieder zu stöpsele.

sagt er: JUNGE FRAU!

ich fliege herum und sage: WAS? (er hat jetzt einen feind, mich, niemand nennt mich junge frau oder gar fräulein)

sagt er: als teilnehmer am straßenverkehr dürfen sie keine stöpsel im ohr haben! das kostet 5 euro

sag ich: hier, nehmen sie die 5 euro, ich will keine quittung, ich muss arbeiten.

sagt er: nein.

sag ich: wie jetzt? darf ich gehen?

in diesem moment kommt herr al Jawar, respektive bekommt der nervtöter eine nachricht, dass das zu schützende subjekt alsbald mit verlassen des hotels droht und ich bin offensichtlich in gnade entlassen.

was ich gerne wissen möchte ist, hat der mich verarscht, oder darf ich in der tat nicht mit ipod-knöpfen in den ohren spazieren gehen? oder war der nur neidisch, weil meine frisur sitzt?

Montag, 6. September 2004

und wer sind jetzt noch gleich sie?

er kommentar meines mathematik-leistungskurs-lehrers zum thema abiturklausuren und deren vorbereitung war:

mut zur lücke!

ich hatte damals eine menge mut und demzufolge eine menge lücken und durfte wegen allzu eklatanter abweichungen (vornote vs. klausurnote) nach einer weiteren vorbereitungszeit erneut, dieses mal mit bedeutend weniger mut und daher sporadischen lücken zur nachprüfung erscheinen.

das alles hat mich weder daran gehindert ein abitur zu haben, noch meine uneingeschränkte begeisterung für den mut zur lücke gebremst.

meine wahrnehmung und die funktionsweise meines gehirnes funktioniert so oder so nach regeln, die ich nicht kenne und im übrigen auch nicht verstehe. es merkt sich unbemerkt die skurrilsten dinge, namen, nummern, gesichter, ganze meldungen von nachrichten die der taxifahrer mitten in der nacht hört, die gesammelten gespräche an nachbartischen, konversationen von bahnmitfahrern und so weiter und so fort. und das gehirn merkt sich diese dinge absurd lange. es merkt sich auch telefonnummern die dazugehörigen personen recht schnell, die so über den tag im büro anrufen.

somit verringert sich die theoretisch existierende lücke realsatirisch um all das, was man den tag über verteilt mitnimmt gehirntechnisch betrachtet, zu einem klitzekleinen löchlein. in meinem fall, quantenphysik und biochemie. hab ich nicht den blassesten schimmer von und, das weiss ich allerdings erst seit dem vergangenen wochenende, von architekturenglisch auf nicht. blank spot, aber so was von. wir haben aber herzlich über dir seite testübersetzung gelacht.

ich bin da aber nicht so defizitär am start, dass ich das jetzt auch noch wissen wollte, dafür mietet man sich sinnvollerweise spezialisten.

was ich wirklich hasse? wenn ich freudestrahlend auf leute zulaufe, sie mit namen und sonstigem pomp begrüße, auf des letzte treffen (das vor zwei jahren) bezugnehme, und mich ad hoc über mein scheißhirn wundere und gleichzeitig über das nichts im gesicht meines gegenübers ärgere.

äh, sorry, kennen wir uns?

ne passt schon.

Samstag, 4. September 2004

scheisstag!

einen freundlichen gruß an den besitzer meiner geldbörse (nur zu deiner erinnerung, du hast sie mir eben geklaut), nimm die kohle, auf wenn ich sie dir nicht gönne, aber rück' meine papiere wieder raus, auf die rennerei hab ich keinen bock und auch keine zeit zu.

ich bin noch nie in meinem leben beklaut worden, NOCH NIE, und stelle fest nicht annähernd so hart zu sein, wie ich dachte.

ich heul jetzt ne runde und bedaure mich ein wenig.

Freitag, 30. Juli 2004

fragen

warum sehen durchschnittliche touristen eigentlich immer so bescheuert aus?

gibt es sowas wie eine bekleidungsindustrie für touristen? und wenn, kann man das bitte verbieten!

wer hat die hütchen erfunden, die besonders die japaner immer tragen, lebt diese person noch und könnte man nicht etwas dagegen tun?

was sich optisch vor meinem bürofenster abspielt ist visuelle folter!

bei vertraulichkeiten:

frauschnatterlieseatgmail.com

so sieht's aus:

Du bist nicht angemeldet.

der derzeitige wahnsinn:

guten
tag schnatterle
pennywein - 30. Jan, 13:24
hm
is wohl in echt schluss.
d.us - 10. Aug, 20:32
Solche
Tomaten haben wir letztes Jahr in Kroatien am Markt...
knutschflower - 4. Jul, 13:22
(Ich brauche doch immer...
(Ich brauche doch immer ein wenig länger, ich bin doch...
kid37 - 3. Jul, 23:58
Frau Schnatterliese,...
Frau Schnatterliese, schnell ein Hinweis - völlig themenfern....
Au-lait - 22. Jun, 15:37

so lange schon:

Online seit 6450 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:03

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