nicht meins aber bemerkt und drueber geschrieben

Freitag, 25. März 2005

ich hab da eine verständnisfrage.

ich zitiere: die fremde hand, in deren rasierten fötzchen seine finger steckten, strich zärtlich über seinen rücken, während er die seine fickte.

SO. hat das wer verstanden? wer bitte fickt hier wen, oder was oder wieso. lederritzenflitze verbummelt.

weil, kennen sie auch nur eine hand, die gefickt werden will. ich nicht. also, das wirft doch ernsthaft - für mich - fragen auf.

man will ja nichts falsch machen.

Sonntag, 10. Oktober 2004

dann will ich mal.....

irgendwann mal geklaut bei der miss und soeben vollständig beantwortet.

die existenz-frage, religiös: was hat gott gemacht, bevor er die erde erschaffen hat?

er hat geduscht, sich die fußnägel geschnitten, sich die fingernägel mit klarlack lakiert, einen kaffee getrunken und eine zigarette geraucht. gott war damals noch ein normaler mensch – mit einem plan.

die existenz-frage, frei nach heidegger: warum existiert etwas und nicht nichts?

fragt wer? nichts ist etwas wenig, sag ich.

die existenz-frage, nach woody allen: gibt es ein ewiges leben nach dem tod? und wer sorgt dabei für saubere wäsche?

1. ja 2. gott, am achten tag.......

die geld-frage, nach nestroy: die phönizier haben das geld erfunden. aber warum so wenig?

siehe nächste frage.

die scholastische frage nach der allmacht gottes: kann gott einen so schweren stein erschaffen, dass er ihn nicht mehr bewegen kann?

noch nicht, er spart auf einen waschmaschine und einen trockner,

die distanz frage: was ist weiter? hin? oder zurück ?

zurück, vollkommen klar, besonders den berg hoch!

die frage nach der liebe: was unterscheidet die erste von der zweiten und der dritten liebe ?

also die zweite ist nach der ersten liebe, die dritte nach der zweiten liebe, die frage nach, quatsch, vor der ersten liebe schreit nach einer antwort, die ich nicht habe.

die frage nach dem glück: warum ist das gegenteil von unglück nicht glück, sondern langeweile?

weil langeweile ein unglück ist und glück langweilig wird und sich die katze in den schwanz beisst und ihr davon schwindelig wird, was sie brechen macht.

die frage nach dem glück, frei nach sigmund freud: warum ist glück als dauerzustand von der schöpfung nicht vorgesehen?

gott wäscht immer noch die wäsche, was für eine frage.....

eine biologische frage: warum braucht der mensch eine nase ? könnte er nicht durch die ohren niesen?

kann er, ist nur organisatorischer und kapitalistischer unfug, man braucht zwei hände zum ohren putzen und zwei tempotücher.

eine jüdische frage, klassisch in dialogform: warum beantworten juden alle fragen mit einer gegenfrage? antwort: warum nicht?

interessant. ist das so?

mal eine frage, nur so: warum wird man immer älter und nicht dauernd jünger?

das hängt wahrscheinlich mit dem flux-kompensator zusammen, das wird von marty mcfly und dem doc in zurück in die zukunft erklärt und würde jetzt hier den rahmen sprengen.

und daran anschließend: warum kann man sich den porsche erst dann leisten, wenn man ihn nicht mehr fahren kann? und warum will man ihn sich gerade dann leisten?

weil das so ist, mit allen dingen, die man gerne noch nutzen können wollte, wenn die eigen zeit abgelaufen ist, es gibt allerdings menschen, die gerne nachhelfen, das ist dann meistens teuer, siehe gott.

eine sprach frage, frei nach ludwig erhard: ich weiss, was unwirsch ist, aber was ist wirsch?

dem kleinen könig kalle sein nachname.

die frage nach der traurigen erfahrung: warum fällt mir das butterbrot immer auf die butterseite?

weil alles andere die frage nicht lohnen würde, ökonomischer unsinn ist und mir eine menge ärger sparen würde, was – die sache an sich – mal schon mal keinen sinn macht, es geht ja – in der sache – um ärger.

die liebes-frage, davor: wirst du mich danach auch noch lieben?

'türlich, 'türlich, sicher dicker.

die liebes-frage, danach: liebst du mich jetzt auch noch?

bei solchen fragen bin ich immer so ergriffen.

die liebes-frage, danach (variante): liebst du mich jetzt mehr oder weniger als davor?

wovor? das ist mir zu subtil.

eine aktuelle politische frage: kann mir jemand erklären, was eine reform ist? und was eine innovation?

politik ist unsexy, könnte man das reformieren, wäre das innovativ, und gott könnte sich eine waschmaschine kaufen und einen trockner, ohne geld. und sich der steinthematik zuwenden, aber will das wer wissen?

eine frage der manieren: warum sollte man eine frau nie nach ihrem alter fragen, sobald man es ihr ansieht?

weil man es doch weiss, dummi, das alter.....

und eine frage der steigerung: warum nennt man einen alten menschen einen älteren menschen? und warum ist der ältere mensch jünger als der alte?

hahahaha....... der war gut!

Montag, 4. Oktober 2004

frau trappatoni spricht, heute bei frau schnatterliese

wassä ärlaubän fücknäääähr?

wassä wiiehll fücknäääähr?, hattäa flaschää läähr?

mussssäääa dähnkähn bävohrr äschraibt.

wiiehllä fücknäääähr dochä nua liep gähappt wärrdänn, musse lärnän sisch sssuh bänähmään, inne wortä untäh gädankäähn. musssse übärrlägän, mussse forrsischtisch kontackt knüppffääähn, nischäh imma nua provokantizieräähn. musse kuuckäähn untäh nochämal übärrlägän wassä fücknäääähr will, innäh wircklischkait.

willäh fücknäääähr liep gähappt wärrdän, musse mäha mühää gäben. mitte miss, musse frointlisch sein. hattääh fücknääähr nische fahstandäähn.

hattäa päsch nu. issääh nua aigäntliesch fitzfiguah.

ischä abbe färrtiesch!

adesso?: hiah istä gutä hilfääh

Montag, 27. September 2004

rettung (unter erschwerten umständen)

es will sich nicht umdrehen, es pennt. das macht es immer, wenn es nicht gerade mit fressen oder mit dem befasst ist, was ich hier fotographieren und posten soll. fellvieh auf der flucht, a tergo.

ich habe mich bemüht. montags-katzen-inhalt, zum ersten und letzen mal.

katz3

Freitag, 23. Juli 2004

heroes - real life forrest gump!

grade im fernsehen gesehen.
den hut ziehen, wäre ein witz.

tour de france? der wiener sagt: geh' scheissen!

'Frederick hat ein Handicap. Bei seiner Geburt vor 46 Jahren wickelte sich die Nabelschnur um seinen Hals, er überlebte nur durch eine kräftige Sauerstoffdusche. Dabei wurde sein Gehirn geschädigt. Frederick denkt ein bisschen langsam, kann nicht richtig sprechen.

Von seinen Mitschülern gehänselt und verspottet findet Frederick schließlich etwas, wozu er keinen Freund braucht. Fahrradfahren wird seine große Leidenschaft. Jede freie Minute radelt er durch die Straßen seiner Heimatstadt am Rande von New York. "Mein Fahrrad wurde mein bester Freund. Es wurde für mich das Hilfsmittel, auf dem ich dem Spott und den Quälereien der Jungen entkommen konnte. Das gab mir Selbstbewusstsein. Deswegen radele ich sehr viel", meint Frederick.

Frederick hat inzwischen sein viertes Rad. Jedes trägt den Namen seiner Mutter Ruth. Der einzige Mensch, der immer zu ihm hielt. Als er gerade 18 Jahre alt ist, erkrankt die Mutter an Leukämie. Frederick muss ihre Leiden und die Ohnmacht der Mediziner erleben. Nach ihrem Tod muss er sein Leben neu organisieren. Er wird Hausmeister in einer Kirche. Dort putzt er Tag für Tag, gewissenhaft und gründlich, immer im selben Tempo.

Mehr als zwei Millionen Kilometer ist Frederick Hoffmann bisher mit seinem Fahrrad gefahren. Das ist so viel wie dreimal zum Mond und zurück. Dabei lässt er sich jeden Kilometer versilbern, sammelt Spenden für Leukämie-Kranke.' (zdf auslandsjournal)

einen dollar für jede meile, mehr als eine millionen dollar erradelt und er ist grade auf dem weg von new york nach wyoming, auf dem weg zum vierten mal zum mond, na ja und eben zurück....

ich finde das sau geil.

Sonntag, 4. Juli 2004

ego blogging, heute ohne sinnlos-verlinkung ;-)

oder, wenn ich zu nichts was zu sagen hab, sag ich, was ich mal zu sagen hatte, oder auch nicht.

sagen wir mal, ich sag was; und wenn keiner was zu mir sagen will, dann sag ich was zu mir, weil ich der meinung bin, zu mir muss was gesagt werden, notfalls eben von mir selbst, auch bei anderen anlässen anderswo, immerzu.

tjaha, das ist hase-und-igel-bloggen, als erste und einzige arbeitsanweisung, wo ich bin, ist vorne, ist was zu sagen, immer wieder und zu ... mir selbst auch immer, gerne doch.

da stellt man sich als schlichthirn manchmal die frage nach dem wozu und dem warum. warum nicht? wozu nicht? wie jetzt? jetzt oder nie? nie nahm ich mich so wichtig, wie heute. die geschichte der menstruation ist eine geschichte voller missverständnisse, die es aufzuklären gilt.

nur darum.

suchen wir uns also eine mitte und drehen uns um eben diese. im namen der zellteilung, der meta-mor-phosphatischen veränderung, der aufklärung und dem heiligen geist, in teufels namen.

hach, literaturismus ist eine feine sache, ich kann das erklären, ich könnte auch mich erklären, denn ich hätte was zu sagen, zu dem und zu mir.

da guckst du?

Sonntag, 16. Mai 2004

erklärungen?!

ich habe heute einen hersh-artikel im new yorker gelesen, den ich wahrscheinlich vor ein paar wochen noch für einen guten roman gehalten hätte, marke cia/fbi/seals/rednecks-thriller.

in dieser ganzen zeit, in der die folter-affaire nun in allen medien dieser welt breitgetreten, diskutiert, mit bildern belegt, analysiert und kommentiert wird, unter letztendlicher einbindung der us-amerikanischen regierung, habe ich mich immer wieder gefragt, wie lange wohl noch die these von den 'einzeltätern' aufrecht erhalten werden kann.

man kann argumentieren, dass es sich um einige wenige sadisten handelt, man kann argumentieren, dass es sich um den klassischen sündenfall handelt, der mit krieg und militär einhergeht, man kann sich einmal rund im kreis diskutieren und kommt keinen schritt weiter.

man kann auch, und das habe ich getan, mutmaßen, dass es sich um den letztendlichen ausbruch all dessen handelt, was einige menschen visuell in ihren köpfen haben und zu deren realisation ihnen bislang die klassische gelegenheit fehlte.

all das erklärte mir nie den umstand dass solche vergehen eigentlich nur dann stattfinden können, wenn sie entweder in einem rechts und sanktionsfreien raum stattfinden oder wenn folter, welcher art auch immer, im besten geduldet und im schlechtesten gewollt ist.

nun ist es allerdings so, dass beim militär, und schon garnicht bei einem soldaten auf posten in feindlichem gebiet, auch nur ein einzelner soldat scheissen gehen würde, ohne eine meldung zu machen. und unter anderem deswegen kann man wohl davon ausgehen, dass wir es nicht mit einem regel und rechtsfreien raum in einem beliebigen gefängnis im irak zu tun gehabt haben. es liegt die vermutung nahe, dass es sich sehr wohl um einen gewollten und um einen gesteuerten rechtsbruch handelt.

hersh argumentiert die gesamten vorgänge für mein dafürhalten erstmalig schlüssig durch, die dummen reservisten führen aus, bilder dienen (das war die originäre intention) zur erpressung der misshandelten und fotographierten iraker, 'shame and humiliation leeds to increase of information'. das waren immer meine fragen, warum die letzten in der nahrungskette und warum die massen an bildern.

neben der tatsache, dass ich den hersh-artikel für plausibel halte, ist es interessant, dass heute, zum ersten mal, die us-regierung stellung nimmt, zu den anschuldigungen. es handele sich um verleumdungen und dummes zeug. so liest man.

'when the shit hits the fan (...) how do you push the pedal?'

wie erklärt ein apparat einen gegner? er erklärt ihn zum verschwörungstheoretiker und irren.

Mittwoch, 17. März 2004

luft!



so sieht das also aus, elementartechnisch.

habe ich bei zorra gefunden.

es ist ein wenig wie mit meinem sternzeichen, ständig wird mir etwas zugesprochen, was ich an mir so garnicht wahrnehme....

Mittwoch, 25. Februar 2004

streiten, weil wegen dem streiten eben

a: jetzt weiss ich bescheid. das geht nicht, hätte man eigentlich wissen können. aber nun hab ich es ja verstanden. macht auch nichts, ist ja auch nicht schlimm.
b: da kann man mal sehen, aber das hätte ich dir auch gleich sagen können. weil, das ist immer so.
c: aber gib's zu, weh tut es trotzdem.
a: es geht um die erkenntnis, nicht um den weg und von wehtun war nie die rede.
c: doch, du willst es nur nicht wahrhaben.
a: c, du hast mich falsch verstanden, vielleicht hab ich mich auch nur doof ausgedrückt.
c: komm schon, sei ehrlich zu dir selbst.
b: manchmal ist aber alles auch ganz anders.
a: hör mal c, das leben ist eben das leben. und weil es meine erkenntnis und mein leben ist, kann ich das auch am besten beurteilen.
c: nix da, du machst dir einfach nur was vor.
b: komm schon c, ich finde du solltest nicht immer von dir auf andere schliessen. und überhaupt, was weißt denn du schon?
c: wie jetzt? als wüssest du nicht was ich meine, a lügt sich in die tasche.
b: och c, komm mir jetzt nicht mit so einem psychoquatsch....
a: noch mal zur verdeutlichung. ich habe gemerkt, dass ich mich vertan habe. ich hätte es wissen können, hab ich aber nicht. und nun ist gut.
c: herrjeh b, ich sag doch nur was ich denke.
b: erzähl das wem anders, merkst du noch was?
a: es wäre schön, wenn man mir zulesen würde!
c: ich lese dir schon zu seit angedenk aller tage und bin eben deswegen der meinung du hast es noch nicht kapiert.
a: wenn ich es aber doch sage.
b. du c, deine ignoranz lässt tief blicken.
c: b, du mich auch.
b: meine güte c, wie albern
c: was willst denn du?
b: du schnallst aber auch gar nichts! aber lass gut sein.
c: wo du recht hast, meine zeit ist mir so oder so zu schade.
a: hallo! das ist mein haus. ihr habt ja beide recht aber jetzt ist gut.
c: sag ich doch, aber schuld ist man nicht nur alleine
b: zeh tut weh!

und so weiter!

wenn man feststellt der weg führt nirgendwo hin, sollte man überlegen, ob man nicht besser umkehrt.......

bei vertraulichkeiten:

frauschnatterlieseatgmail.com

so sieht's aus:

Du bist nicht angemeldet.

der derzeitige wahnsinn:

guten
tag schnatterle
pennywein - 30. Jan, 13:24
hm
is wohl in echt schluss.
d.us - 10. Aug, 20:32
Solche
Tomaten haben wir letztes Jahr in Kroatien am Markt...
knutschflower - 4. Jul, 13:22
(Ich brauche doch immer...
(Ich brauche doch immer ein wenig länger, ich...
kid37 - 3. Jul, 23:58
Frau Schnatterliese,...
Frau Schnatterliese, schnell ein Hinweis - völlig...
Au-lait - 22. Jun, 15:37

so lange schon:

Online seit 5017 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 8. Mai, 22:29

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