daily me

Dienstag, 14. Juni 2005

komische tage, diese tage.....

dann bekomme ich heute eine mitteilung über eine sache, die ich zum einen nicht mitgeschnitten habe und zum anderen sehr lustig finde. weblog-mashing. find ich sehr geil und sehr lustig.

und dann auch noch das. herr poodle hat jüngst zu butter bei den fischen geladen. eine aktion, die nicht nur mir aktiv (machen sie 1 cd selber, vervielfältigen sie, gehen sie zur post) sondern auch passiv (gehen sie an ihren briefkasten und holen sie lauter neue cd’s raus) viel viel spass gemacht hat. wir alle gehen in die nächste runde. MACHEN SIE MIT! ES IST SEHR FEIN.

wenn sie, geliebte leserschaft, nun denken, oha, das hört sich gut an, das will ich auch, einen vollen briefkasten zum beispiel, mit lauter musik drin, dann schicken sie mir ein mail. oder herrn poodle. aber erst nachdem die folgendes aufmerksam gelesen haben:

alles nahm seinen anfang vor ca. 3 wochen, als nerr niemeyer herrn pudel ein stöckchen vor die füße warf, welches herrn pudel zu einer folgtenschweren, mithin, kongenialen idee inspirierte. nicht hinschreiben, welche musik man mag sondern zusammenstellen, was man gerne hört auf einen geeigneten datenträger überspielen und verschenken. im quid pro quo verfahren, ich dir eine du mir eine. es fanden sich 7 pioniere zusammen, die sich gegenseitig zumindest soweit vertrauten, dass sie ihre realexitierenden postalischen daten in einem geheimzimmer, dass herr poodle freundlicherweise in seinem blog zu verfügung gestellt hatte, bekannt gaben. dies hatte den entscheidenden vorteil, dass wir nun alle wussten, wieviele cd's wir darobeinst bekommen würden und zu verschicken hatten (7 minus ich=6).

und weil das eine derartig feine veranstaltung war und wir uns schneekönigähnlich über all die post, all die musik und all die hervoragenden covergestaltungen freuten, kamen schnell forderungen nach MEHR und NOCHMAL oder IMMER WIEDER hoch.

das ist nun so, we will do it again. und wir finden mehr menschen sollen sich beteiligen, für mehr musik und mehr spass.

dann kam herr professor u. (unselig) daher, nachdem er zum themengeber betimmt wurde und hatte die idee, nicht mehr nur musik, nein ein hörspiel soll es sein (mit dem wir dann (so war das mal angedacht) reich und berühmt werden (was natürlich völliger blödsinn ist (wie auch das hörspiel)) aber bei blödsinn muss man auch immer mal wieder mitmachen (meine meinung (offen gestanden)) und deswegen machen wir das nun zu allem überfluss (und zwar avendgardistisch parallel zu der traditionellen fischmusik (dazu gucken sie bitte bei herrn pudel ich kann ja nicht alles doppelt und dreifach erklären (wo komm ich denn da hin?))) auch noch)

o-ton herr professor u.
Ohrwurm: Ihr Artikel als Hörspiel – interpretieren Sie sich selbst!
Schreiben Sie explizit dafür einen ihrer fantastischen Artikel, ein Gedicht, eine Geschichte oder ziehen Sie Ihren persönlichen Lieblingsartikel aus der maroden Schublade, bedienen Sie sich in der Weltliteratur, mir soll´s völlig egal sein, und vertonen Sie ihn als Hörspiel.
Es kommt weniger auf die technische Perfektion, als auf die interessante Interpretation an.
Sammeln Sie Geräusche, untermalen Sie mit Musik, nehmen Sie mal wieder ihre verstaubte Laute zur Hand, setzen Sie sich an ihren Flügel, singen, steppen, erzählen Sie. Suchen Sie Mitstreiter, sammeln sie Audioschnipsel, Klangcollagen, Worte, Vogelstimmen, greifen Sie auf Freunde, Verwandte oder den Postboten zurück, durchforsten Sie ihren Alltag auf einem akustischen Streifzug für das Material ihrer persönlichen Hörspiel-CD.


so. wenn sie da jetzt mitmachen wollen, traditionell oder avandgardistisch, dann schreiben sie mir oder herrn pudel eine freundliche notiz im sinne einer willensbekundung mit ihrer postanschrift und dann bekommen sie den geheimzimmerschlüssel in dem pudelschen blog.

wenn es wider erwarten noch fragen gibt. fragen sie. ich hab jede menge zeit fragen zu beantworten.

ach, und überlegen können sie noch bis zum 19. oder 20. juni ob sie wollen oder nicht oder so.

Freitag, 10. Juni 2005

ain't over 'til it's over

ich könnte jetzt glatt aus dem stand sagen, dass heute ein verdammt beschissener tag war und die hier schon eingehend angeprangerten verfickten franzosen in schuld sind. ich könnte auch das immer noch grenzdebile wetter heranziehen. oder den rotwein von gestern. oder den umstand, dass der katz im glasregal saß, heut nacht, was recht wenig platz für die gläser übrigließ, die dann nach vollumfänglicher zerschepperung zu 99,9% von mir in den müll verfegt wurden und zu 0,01% in meinem fuß landeten.

aber nein. mitnichten. alles ist gut. lauter post. seit tagen schon. und die macht mich mindestens grinsen, wenn nicht gar lachen. nun gut, die franzosen, die sind wirklich und bleiben un-er-träg-lich.

Dienstag, 7. Juni 2005

uve - deep throat quasi


ich mag meinen dentisten. weil er so eine kompetente person zu sein scheint und immer so ruhe einflößend gelassen ist. und weil er mein: unter einem meter nur mit betäubung! konsequent umsetzt.

heute hat er mir wehgetan, die sau. schuld ist er nicht, mein sonst eher retard-funktionierender körper hat die betäubung in null komma gar nichts aus mir heraus diffundiert. arschlochstoffwechsel.

ich habe jetzt eine der feinsten kauleisten der westlichen welt. und eine kopfhalluzination wegen der schmerzpillen. sehr geil das!

p.s. hoppala. hab ich den katz auf dem balkon wegversperrt und denk noch: was ist da draussen auch für ein lärm. und mach die fischmusik lauter. tutmirleid! der katz ist wieder drin und hasst mich jetzt ein bischen.

Dienstag, 24. Mai 2005

heiloses durcheinander

tja, denke ich mir, unterdes die maus einen faden abbeißt, da kann man machen was man will, es wird nicht besser. die pflanze im büro ist hin. überhaupt. alles ist hin. seit die frau kollegin nicht mehr zugegen ist.

meiner frühmorgendlichen muffeligkeit wird nur noch mit unverständnis begegnet. niemand teilt meine begeisterung für glitzerndes schuhwerk, alles läuft gesittet und ernst ab und morgen erhänge ich mich mit einer bürokrawatte, was soll ich auch tun.

es ist ja erwiesenermaßen spargelzeit im moment, kann man machen was man will, spargel hier, spargel da, spargel-trallalla, was mich übrigens in diesem zusammenhang wundert ist, dass ich im gegensatz zum vergangenen jahr noch keinerlei detaillierte abhandlungen über das olfaktorische geschehen nach dem spargelverzehr habe lesen dürfen, ist es doch so, dass mich wenig brennender interessiert.

egal. was wirklich was wert ist, dass ist die tatsache, dass ich gestern für einen grenzwertig horrenden preis ein pfund *knupperkirschen* erwarb und diese auf dem heimischen balkon verspieß, nur um beim kirschkernweitspucken über den vorgartenzaun zu kommen, mit dem kirschkern. was mir – ich sage das nicht ohne stolz – mehrfach gelang, einmal habe ich sogar mein auto getroffen, welches ein bürgersteigweit vom vorgartenzaun entfernt geparkt stand. plenk, hat es gemacht.

der mir mittlerweile freundschaftlich zugewandte herr nachbar, im begriff seine ikea-einkäufe unter einsatz aller körperlichen kräfte und hebelwirkungen in den (schadenfrohes aas, das ich bin, hahahaha) obersten stock zu verbringen, spendete applaus und bekam eine kirsche (aktueller wert ca. 0,20 oiro) zum dank, durfte den kern der kirsche allerdings nicht von meinem, sondern musste diesen von seinem balkon in die nachbarauffahrt plazieren, was ihm gelang. dabei hätte er um ein haar den hund des hausmeisters getroffen.

was soll mir also all das sagen? ganz einfach, es wird sommer. und dieser umstand wirft eine frage auf, die ich abschließend noch nicht habe klären können. folgendes. wassermelonen. jetzt kommt bald die heiße phase mit wassermelonen. isst man die kerne nun mit, vulgo schluckt man sie der einfachheit halber ungekaut runter? oder spuckt man sie aus, und wenn, was macht man zum beispiel in öffentlichen verkehrsmitteln? oder kauft man sich einfach genetisch modifizierte, mithin kernlose, wassermelonen? und wenn man, also ich jetzt, die kerne runterschluckt, wächst einem dann ein melonenbaum aus dem bauchnabel. das nämlich denkt mein nachbarskind.

und noch was, warum sind die kerne von nektarinen und pfirsichen bei mir immer kaputt?

Samstag, 21. Mai 2005

eurovision song contest/an & für sich

die startliste entnehmen sie bitte dem herrn quirinius ich bin für das drumherum und die klamotte verantwortlich.

das grauen hat einen namen und einen ort. kiew.

guten abend herr urban, die sonore schnodderstimme, massenweise orangen .... pc .... geht doch.

* hab ich da grad einen flammenwerfer gesehen? hab ich? haha symbolik, hat mit einem feuerwerk begonnen...

* ein ekelhaftes kleid der moderatorin. kaum zu glauben und die schuhe passen farblich nun echt nicht. (wer ist der zwerg daneben?)

* die hose der ungarin ist am rechten bein kaputt und sie scheint diese merkwürdigen irischen stepptänzer mitgebracht zu haben, die alle wenig haare auf dem kopp und blöde strichbärte haben.

*britisches beyoncé double in gelb (der hairstylist hat sich nicht so recht mühe gegeben)

* 1A gramprie monseratt-de-cabajeh-mit-zungenpiercing-leistung von malta (jetzt schon mein favorit)

* explodierendes dekollte aus rumänien in jeans und die blue-man-group in gelb

* norwegen hätte blockhäuser schicken sollen. oder murmeltiere. was auch immer das da ist, DAS IST PEINLICH. ich glaube der sänger findet den marilyn manson voll inspirativ und die mucke der gruppe europe

* pink! das ist doch mal ein kleid! was nun aber dieser mongole da mit der türkin will..., wobei der kerl sieht richtig verwegen aus.

* guckst du. ein iggy pop aus moldavien. und eine omi im schaukelstuhl mit dicker trumm.

* wenn ich noch einmal *folkloristische elemente* höre, breche ich. the return of style aus albanien. sex and the city-optik!

* schipre. sag mal, das hört sich ja alles voll gleich an. zwei bauarbeiter aus sahne und ein sänger der so sau gerne enrique iglesias wäre (und einmal kreischen in weiss) und dem ich ein warzenanoperation empfehle, dann wird das was.

* spananien. blau, rot, gelb. große scheisse. da hilft auch das pinke innenfutter nix. huch, da sind auch noch drei hässliche kerls.

* oh, ein mariah-carey-lookalike in einem pink-güldenen schleppenkleid und einer klasse taille und einem zeitgemäßen arsch.

* der dunkelhaarige serbe-montenegritaner (der rechte von mir aus, der junge kleine, also der mit der weissen jacke) hat einen verdammt komischen hosenschlitz.

h-a-l-b-z-e-i-t ((uff, ich bleib bei malta! mir ist bischen schlecht) höre ich da visumspflichterlass in der ukraine? hallo? merkt noch einer was?) gott ist dieses lila kleid fies! und wer ist jetzt der zwerg mit der fliege?

* ein däne in rosa hemd und orangen schuhen. das geht garnicht. der däne sieht aus wie ein fussballer, oder nein, ronan-keating für dänen. jawohl.

* ingemar stenmarcks kind mit einer elvis-neurose und raketenschnitten im hintergrund zu ablenkung... jetzt weiss ich es, eine playboy-performance

* ein mazedonier in rosa joppe und ausgewaschener jeans. wirklich schmissig, das, die background jungs sind der hit (einer mit brille und sicherheitshalber unbeleuchtet, wegen kein rythmus im blut)

* erkan und stefan aus der ukraine im background. sänger/rapper mit revoluzzer auf shirt

* die frau gracia aus doitschland. und ich hoffte die klamotte wär kaputt geblieben. voll motivierter trommler.

* durchsichtige röcke im hintergrund des heiratswilligen kroaten. der hat noch einen termin heute. und man beachte den zeigefinger. OBACHT, ja, der will!

* grüschenland/europameister. kurzes pfirsichfarbenes flatterkleidchen. möchte meinen, die griechen sind am kommen am dran am sein.

* erneut eher kein kleid aus russland. insbesondere kein nenneswertes oberteil zu erkennen, dafür aber ein niedlicher bauchnabel. (in eigener sache, kann noch mal jemand die bauarbeiter aus sahne auf die bühne tun??? nur kurz. meine nerven)

* scheiss-fummel aus bosnien-herzegowina (herr urban! herzegowina!!) eine der schnitten is ne transe, glaub ich. na da schau, hat grad eine verdoppelung des personals stattgefunden.

* schweiz. vanilla ninja. in weiss. stinkend langweilig. kann ich nichts zu sagen. pro's eben, mit kein bock deutlich sichtbar.

* die neuauflage von*more than words* mit zwei realschülern, die auch genau so aussehen. sehr niedlich. geht alles was ich an mütterlich mein eigen nenne volle lotte mit mir durch. jesses sind die schnuffelig.

* fronkraisch, eigentlich ein klasse-fummel, wenn diese beine da nicht wären. das wär eins für carry. hier noch mal für die doofen, tiefergerutschte taille=lange beine (oder langer rock) sonst immer komisch. kamera von unten machts auch nicht besser....

* von lila zu eisblau und keine! verbesserung. diese klitschko visagen kann ich auch nicht mehr sehen *weil du mein bruder bist*

RUFEN SIE FÜR MALTA AN!!!!!!!!!!

* ein schöner mann.

* was dem polen der karol ist dem ukrainer die ruslana.

* nur fürs protokoll, grüschenland=1, malta=2, israel=schönstes kleid, gracia=letzer, ich bin mittenmang im spanneneden ergebnisfindungsprozeß eingeschlafen.

Freitag, 13. Mai 2005

desperately waiting for e.

das, längs dem okkerfarbenen rohr an der decke, herrschaften
hugos
sind hugos. spinnweben, staubbedeckt.

ein anderes derivat des hausdrecksstaubs sind woll- und knüsselhugos, gemeiner hausstaub, der sich zu fluffigen gebilden zusammen findet und püschelig auf dem boden liegt. und bei geringstem lufteinbruch in der wohnung das fliegen beginnt. leise, gemach, enervierend.

e. war seit zwei wochen nicht mehr da und herr und frau katz fangen an, die püschelhugos zu fressen (in meiner abwesenheit, unter tage, wenn ich arbeite) und erbrechen sie (ebenfalls in meiner abwesenheit, unter tage, wenn ich arbeite) in die wohnung.

e. soll aufhören mit dem urlaub. donnerstag flüstert es mir durch den kopf, donnerstag.

löwenzahnpusten inhouse. oh my!

Mittwoch, 11. Mai 2005

der unterschied zwischen frei haben und arbeiten gehen

ist es theoretisch möglich noch gelangweilter zu sein als gelangweilt? ich fühle mich ein bischen so. folgendes habe ich heute bereits getan um dieser ultralangeweile aus dem weg zu gehen:
  • ein würstchen gegessen, mit senf
  • überweisungen erledigt (zeichen für besinnungsloses sich langweilen)
  • einen rosa-metallic-signo-uni-ball gekauft
  • alle geburtstage aller menschen, die ich kenne in den terminplaner eingetragen
  • mich mehrfach auf dem handy angerufen, um ein geräusch zu hören
  • alle, und ich meine alle, deutschen tageszeitungen nach neuigkeiten durchsucht (und keine gefunden)
  • ganz oft hände gewaschen, weil schwarz von druckerschwärze
  • ein buch gekauft und in pink meinen namen reingeschrieben
  • das auto ausgesaugt
  • im zitate duden nach was zum bloggen gesucht, nichts gefunden
  • über wörter nachgedacht.
zum beispiel: persönlich. in neunundneunzig prozent aller fälle ist der gebrauch des wortes persönlich überflüssig. der niederschlag, oder besser das gewicht, von persönlich ist gleich null gramm. man kann also gut und gerne hingehen und sagen: persönlich ist ab heute nicht mehr von nöten. jetzt hab ich auch wieder was zu tun, meine eigenen texte zu redigieren, in zukunft.

poah, langweilig.

Montag, 9. Mai 2005

so. jetzt hier. blogmich vorgestern.


feine sachen zuerst.

lesen sie dies, das macht sinn!
ich fand die alo-show richtig prima, das hätte man wegen mir den ganzen abend weiter machen können.
ich finde es immer noch vollkommen lustig, zu dem was ich so lese über den tag, eher heimlich, jetzt ein paar gesichter zu kennen.
ich finde es noch viel netter, zwei drei neue blogs via die realnasen zum lesen dazu gewonnen zu haben.
die dixie klos waren immer noch besser, wie das technokinderklo ohne verriegelungsmöglichkeit – *oh, sorry, ich geh dann mal wieder, sagte das technokind, während ich da so saß und dachte: ja danke.*

blödes. zuletzt.

manche sachen sind eben so. ist aber egal.
ich hätte nicht mit diesen bösen getränken anfangen sollen.
der anschließende cocktailbarbesuch hat mich den sonntag gekostet...
ich hätte was vom buffet essen sollen!
es war kalt (whats new)
es war dunkel (whats new)

thx, you orga-people!!!!!

Dienstag, 3. Mai 2005

2. Mai 2005 - 22:07 - ole oleoleole


hennes

Montag, 25. April 2005

vollpfosten


reg dich nicht auf schnatterliese, reg dich erst garnich auf, das lohnt den nervenstrang nicht, lass es. reg dich einfach nicht auf.

dit handy, sagt der assistent, dit handy is schuld. die strahlen, verstehste? ju-ee-t (dann zieht er so berlinsch dass eeeee vokalfröhlich nach oben-links) is allerdings, merkste nix mehr, wenn et denn kaputt is, dat jehirn, also, allet "asta bone".

und was ist? aufgeregt hab ich mich dann doch und das handy erst mal zuhause liegen gelassen, was ich immer immer immer mache, wenn ich es wirklich wirklich mal brauche.

also zum beispiel:

heute soll ein schreiner kommen, der mir einen schrank, nein ein sidebord, welches ich aus dem jahrhundertwendenfundus (die jahrhundertwende zum 20. jahrhundert ist gemeint) einer rauchwarenherstellenden fabrik via meine herrschaften eltern erstand und welches unsinigerweise 3,30 meter lang und nicht unwesentlich hoch ist und somit auch unter größten anstrengungen vor einigen wochen partout nicht in meine wohnung zu befördern war, entweder in sinnvolle teile zerlegen oder transportgerecht auseinanderbauen und hernach wieder zusammenbauen soll, respektive, zu diesem behuf, einen erträglichen kostenvoranschlag in euro. übrigens, um 18:00.

dann, habe ich nach langem feilschen einen termin bei den fahrradgöttern ergattert, die mein wunderbares – im gegensatz zum sideboard in hunderschaften einzelteile zerlegbares – rad mit diversen weiteren teilen ergänzen und darüber hinaus infolge der nichtnutzung des rades (wegen keine luft in den rädern oder angst vor teileklau) seit mehr als zwei jahren, bei gleichzeitiger unterstellung auf dem heimischen balkon, dasselbe doch bitte vorab einer frühlingsinspektion unterziehen sollen, was mir nach einer bühnenreifen kulleraugeninszenierung auch gelang, also das terminergattern deutlich unter einer karenzwartezeit von minimal 4 – ja in worten vier – wochen. übrigens, heute um 18:00.

was habe ich nicht bedacht in der planung? dass ich – übrigens, wie jeden tag – hahaha, bis 18:00 arbeiten muss.

und wie immer in solchen situationen, denke ich clever-und-smart-mäßig, dass es eine wahre wonne ist, dann ruf ich die eben an, und sag, dass ich mich verspäte, aber dazu bräuchte ich jetzt mein handy, welches, wie ein wenig weiter oben bemerkt, daheim vergessen wurde.

wejen dit jehirn.

bei vertraulichkeiten:

frauschnatterlieseatgmail.com

so sieht's aus:

Du bist nicht angemeldet.

der derzeitige wahnsinn:

guten
tag schnatterle
pennywein - 30. Jan, 13:24
hm
is wohl in echt schluss.
d.us - 10. Aug, 20:32
Solche
Tomaten haben wir letztes Jahr in Kroatien am Markt...
knutschflower - 4. Jul, 13:22
(Ich brauche doch immer...
(Ich brauche doch immer ein wenig länger, ich...
kid37 - 3. Jul, 23:58
Frau Schnatterliese,...
Frau Schnatterliese, schnell ein Hinweis - völlig...
Au-lait - 22. Jun, 15:37

so lange schon:

Online seit 4954 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 8. Mai, 22:29

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