daily me

Montag, 11. April 2005

bitte, lassen sie das!

meine damen, mal so unter uns, und weil heute der tag der erkenntnisse ist, kurzhaarfrisuren. ein heikles thema.

wenn sie nicht zufällig große reh- und/oder kulleraugen haben, extraördinär dünn und langhalsig sind, dann lassen sie es. wenn sie nicht ähnlichkeit mit winona ryder, uma thurman oder nadja auermann haben, dann bitte, bitte, bitte, dann lassen sie es, mit der kurzhaarfrisur.

denn nichts an dieser angelegenheit ist pfiffig und flott, mitnichten, der grad an pfiffigkeit und flottheit nimmt mit dem alter und dem körperumfang eher noch ab! ja, sehen sie, ich kann das sagen, ich hatte auch schon einmal eine pfiffige kurzhaarfrisur. und ich ähnele eher drew barymore denn natalia imbruglia, und da sieht man schnell mit einem flotten kurzhaarschnitt aus ,wie ein pfannekuchen im schlimmsten, ein kerl, im besten fall.

jaja höre ich sie sagen, das ist aber so un-glaub-lich pflegeleicht. aber stellen sie sich vor, wir würden alles dem pflegeleichtfaktor unterordnen? wo kämen wir denn da hin, wir würden beispielsweise in kürzester zeit zupelzen, das will doch auch keiner, wir hätten unfassbar schrundige füße, dass finden sie doch auch unansehnlich. und so ist es auch mit dem haupthaar.

pflege auch unter widrigsten umständen, rundbürsten und lockenwicklern. das kostet zeit, ist aber so. musste mal gesagt sein.

der mützenmann und die mützenfrau

als ich noch ganz klein war und mit meinen eltern idyllisch auf dem land wohnte, hatten wir eine nachbarsfamilie, die recht merkwürdig war. am allermerkwürdigsten war die frau nachbarin, die nämlich winters wie sommers nur in dicke wolljacken, wollhosen und wollsocken gehüllt das haus verließ. und, noch auffälliger immer eine plüschige, puschelige wollmütze auf dem kopf hatte. ja ihr war gerne mit all dem zeug auch mal warm, und ja, man sah nicht selten rinnsale (rinnsäler? rinnsalse??) an ihren schläfen herunter-naja-rinnen eben.

heute bin ich geneigt, der frau nachbarin, ebenso wie der kinderverkehrswacht der 70er, die immer gerne lustige grellorange wollmützen (mädchen bekamen ebenso grellorange kopftücher) verteilte, einen trendscout-award zu verleihen, wie ihn die welt noch nicht gesehen hat. ihr wart eurer zeit aber mal sowas von voraus.

mützen, wollmützen, im winter nützlich, wenn man keine frisur zu verteidigen hat, sind die optische geißel der menschheit. jeder, der etwas auf sich hält trägt eine, nicht nur bei frostigen temperaturen, nein, immer, morgens, mittags, abends, nachts, im frühling, im sommer und auch im herbst.

ich finde – das wird jetzt mal keinen mehr wundern – mützen ja sowas von hässlich, dass ich keine vernünftigen worte finde. wieso wollen menschen aussehen wie dj-ötzi? oder ben? hat niemand mehr einen spiegel zuhause? gibt es keine schaufenster mehr, in denen man seine optik kurz überprüfen kann? vollkommen normal aussehende menschen werden zu lächerlichen kopien von tom gerhard auf mallorca.

wollmützen sind die dicken bohnen mit speck der bekleidungsindustrie, nur im äussersten notfall in gebrauch zu nehmen. lasst es euch gesagt sein, es werden die mützenbilder der mützenmänner und mützenfrauen sein, die denselben in 15 jahren die schamesröte ins gesicht treiben. schlimmer noch, diese bilder werden durch nichts zu erklären sein.

Dienstag, 5. April 2005

12:17 oder so in der art

a casa mia, in meinem heiligen hallen, quasi daheeme, gibt es jemanden der wirklich und nachhaltig probleme mir der umstellung auf die sommerzeit hat, wir erinnern uns alle, vor zwei wochen zirka mitten in der nacht, hoppladihopp eine stunde weg, seit dem ist es morgens wieder ein wenig dunkler (noch) und abends immer noch ein wenig heller.

dankenswerter weise findet eine solche umstellung immer an einem wochenende statt, und ficht mich ergo nicht im mindesten an. das spiel wird nun schon ein paar jahre gespielt und diskussionen um verwirrte bienen, vögel, kühe und sonstige haustiere hinsichtlich des eingriffes in die natur sind auch deutlich aus der mode gekommen. hier eine stunde weg, da eine wieder dazu und schwupsdiwups ist wieder alles in bester ordnung, niemand kommt mehr süffisant grinsend zu spät (zu früh ist so oder so nie einer gekommen, nicht wenn es um die zeitumstellung ging) und die zeiten wo ich körperlich, geistig, moralisch, na ja gut, körperlich zugegen war sind lange vorbei. heute lege ich mich abends bei alter uhrzeit zu bette und stehe morgens, mal mehr mal weniger überrascht mit der neuen uhrzeit auf, was soll ich auch anderes machen.

also wie gesagt, niemanden bekümmert es mehr, bis auf meine funkuhr. die ist nämlich seit wochen außer rand und band und hat meines wissens bis zum heutigen morgen jede denkbare zeit in allen bekannten zeitzonen durchprobiert, jeweils ohne nachhaltigen erfolg. die einzige zeit, die sie in ihren bemühungen noch nicht ausprobiert hat, ist die richtige, nämlich sommerzeit. heute morgen um 7:00 war es bei der funkuhr 11:25, um 7:25 war 6:25 und um 8:15 als ich das haus verließ war es 9:15. in den zwischenzeiten, wenn nicht gerade eine uhrzeit angezeigt wird drehen sich alle zeiger vollkommen hysterisch verzweifelt in alle erdenklichen richtung, irgendeinem funksignal folgend, dass sie, die funkuhr, zu empfangen scheint. welchem auch immer.

all das wäre vollkommen unproblematisch, wenn ich die uhr einfach manuell stellen könnte, hat man ja oft, ein kleiner schubs, schlag auf den hinterkopf, tritt in den arsch und alles ist wieder in ordnung, nicht so bei funkuhren, da hat der mensch nicht zu sagen. es geht mir auch nicht im mich, mir ist das egal, ich lasse die uhr bei meinen nachforschungen hinsichtlich der zeit einfach links liegen –einstweilen – aber die uhr fängt an mir leid zu tun, gestern, nach der 25. zeitsuchzeigerrasantdrehungsgeißlung meine ich die ersten tränen der verzweiflung gesehen zu haben.

Freitag, 18. März 2005

i finally made it: total erkältet


möglicherweise kann mir hier ja jemand erklären, wie sich das mit einem schnupfen verhält.

wo bitte der gesamte schmadder, der zum gegenwärtigen zeitpunkt ohne unterlass meine nase verlässt, zwischengelagert wird. denn meine ersten groben schätzungen haben eine mindestmenge im bereich von ein bis zwei flaschen (handelsüblich, unkaputtbar, pet, man kennt das ja) ergeben. macht übrigens in kilo: in der spitze drei.

weil, wenn ich mich richtig erinnere, dann ist es ja wohl unmöglich aus nichts materie werden zu lassen und in mir wird seit tagen konstant eine veritable menge materie gebildet.

ich habe die vermutung, dass es sich wie mit diesem komischen kuchenbrot verhält, was in meiner jugend unter den damen verteilt, geteilt und gehandelt wurde. peter, paul, johann oder klaus, ich habe leider den namen vergessen, paul war es nicht, paul heissen real exitierende kinder (anderes thema, andere baustelle). da bekam man immer eine tasse *nn*-kuchenbrot-grundmasse, die sich dann bei ordnungsgemäßer pflege von ganz alleine vermehrte, geschenkt.

es muss also irgendwo eine art schmadder-produktions-brutstätte zu finden sein, in mir.

o ha, jetzt hab ich mir einen gefallen getan, fällt mir dieser name partout nicht ein, bernd das brot ist es selbstredend nicht. michael? axel? nenenene. vielleicht kurt?! kann mir da mal bitte jemand weiterhelfen....

was das eingangthema anbelangt, übrigens auch.

hatschi

Donnerstag, 3. März 2005

mal was ernstes.

ich musste heute sehr sehr sehr dolle lachen in der s-bahn, was ein wenig peinlich ist und auch nicht so hübsch, weil ich erkältet und somit unschminckbar bin, eine feine rote nase und ribbelige lippen habe. sei es drum, ich lese zur zeit in der bahn, respektive in allen von mir genutzten öffentlichen verkehrsmitteln, dies lustige buch von diesem angeblichen küchenchef, der seine lehrzeit an der amerikanischen ostküste mit viel *koks* und massenweisen verstrahlten kollegen verbrachte und dann kommt man irgendwann in dem kapitel an, in dem er uns erklärt, warum man montags keinen fisch im montagsangebot essen soll, warum man grundsätzlich besser nur muscheln bei bekannten bestellt und was so passieren kann, wenn man ein falsches fieses müschelchen dazwischen hat.

man, beziehungsweise, der autor, schiss wie ein nerz. so. das ist bei mir eine retardierte sickernummer gewesen. und dann ging es auch schon los in meinem kopf, was denn der nerz überhaupt für ein tier sei, ein pelztier nämlich und ein relativ possierliches, soweit ich mich in meinem benebelten hirn erinnern konnte. soso, und wie bitte scheißt ein nerz, schlimm, lang anhaltend und ausgiebig offensichtlich. ich für meinen teil kann da nicht viel zu sagen, habe ich doch noch nie einen nerz, na sie wissen schon.

und in dieser gedankenschleife ward ich dann ein wenig gefangen, bis sie mir sehr lustig wurde. ja und weil ich immer diese dämlichen *google*-anfragen in meinen referren (nummer eins ist und bleibt übrigens *wiewirdmanpolitikerundwarum*) finde, bin ich beseelt von diesem einen gedanken nach hause gehastet und habe genau da gesucht, nach: wie scheißt ein nerz. und was soll ich sagen: nichts, nichts zu finden im www, gleichermaßen enttäuschend erwies sich folgenden anfrage: how shits a mink. nichts, nada, niente.

da will ich behilflich sein, denn nun können sich hier bei mir all diejenigen versammeln, die dieser frage nachgehen. und dann gründen wir ein diskussionsforum. oder eine selbsthilfegruppe. und ich weiss dann endlich, wie schlimm die muschel in wirklichkeit war.

ach so und falls jemand hier jetzt bescheid weiss, und mit einer antwort dienen könnte, möge er sich keinerlei zwang antun. wir sind ja nicht zum spass hier.

Mittwoch, 23. Februar 2005

around germany in two days....

rückblickend. ja rückblickend muss ich sagen, ich habe massenweise dinge erledigt und dabei, man glaubt es kaum, auch noch das ein oder andere erlebt. und wem hab ich das alles zu verdanken? dem assistenten und der tatsache, dass er mir ein auto verkauft hat, welches erst einmal, nachdem es sich rechtlich in meinem besitz befand, nicht mehr angehen wollte, was unschön war, weil ich im absoluten halteverbot zum stillstand kam. dann nach einigen geheimen dingen, die der assistent an dem auto vorgenommen hatte, doch wieder seinen ordnungsgemäßen fahrdienst aufnahm, und präventiv wegen kaltem wetter und schnee in einer garage geparkt wurde, und trotzdem bei der ausfahrt aus der garage auf der ausfahrtsrampe ausging und da stand ich dann mit einem abermals nicht mehr angehen wollenden gefährt, welches ich dann mit menschen die ich in der tiefgarage traf, die rampe hochschub und ihn einer ecke abstellte, woraufhin ich umgehend den assitenten anrief und ihn in die garage befahl, wo er dann das auto wieder ans 'laufen' bekam und so weiter und so fort.

todesmutig bin ich daraufhin in nur 28 stunden mit besagtem seelchen von auto 1400 kilometer gefahren und dann in eine waschstraße, in der ich mir mein vorderes nummernschild abwusch, was ich aber nicht bemerkte, dann aber doch, nach mehreren stunden, als ich diesen grenzgenialen parkplatz quasi in meinem hausflur fand, zum allerersten mal in meinem ganzen leben, nur um mit fassungslosem blick auf den schwarzen fleck zu starren wo dereinst das nummernschild zugegen war, und wieder in den wagen zu steigen, den geliebten parkplatz zu verlassen, stoßgebete gen himmel murmelnd zur waschstraße fahrend, in der hoffnung auf mein niegel-nagel-neues kfz-kennzeichen, welches ich tags zuvor in hürth-hermülheim (!!!!) käuflich erwarb, als mich ein freundlicher polizist aufforderte, anzuhalten, um mir mitzuteilen, dass ich unerlaubter weise ohne nummerschild führe, was ich ja wusste und weil alles so schlimm war, brach ich in tränen aus, was dann wiederum den polizisten sehr rührte, der mich den kilometer zur waschstraße fuhr, wo ich mein kennzeichen wieder in empfang nehmen konnte und es dann mit dem polizisten zusammen an meinem auto befestigte.

der polizist wollte keinen kaffee bei mcd von mir gekauft haben und auch kein bußgeld oder sonstiges. und so lohnt es sich immer mal wieder, dass ich spontan das heulen beginnen kann. das größte wunder der welt warte auf mich vor meiner haustür, als das auto, das kennzeichen und ich wieder vorfuhren, in form meines oben bereits ausgiebig belobhudelten parkplatzes, der entweder noch oder wieder frei war, was mir allerdings herzlich gleichgültig sein konnte.

seit ich mein auto habe ist mein leben eine einzige aufregung. der assistent meint, dass ich es dem fahrzeug nicht verübeln solle, dass es nicht fahren wollte, denn es hatte fast kein öl mehr und es will supersprit tanken. gut soll es es haben, mein schatz. ich liebe es sehr!

p.s. ich habe mich bemüht, möglichst oft das wort dann zu verwenden.

Freitag, 11. Februar 2005

merke!

cowgirls
cowgirls don’t shoot straight
like they used to
they look you in the eye
and lie with their white hats on

cowgirls don’t shoot straight
like they used to
it's just a wham bamm
thank you ma’m

and they go!

Donnerstag, 10. Februar 2005

brüller/insiderwitz

habe soeben einen bienenstich gegessen.
jetzt ist mir speiübel.
öfter mal was neues...

Mittwoch, 2. Februar 2005

lächeln...... LÄCHELN!!!!!

zu den wenigen wirklich entwürdigenden situationen in meinem leben zähle ich termine bei fotografen. es gibt immer einen saublöden grund, warum man ein bild von sich zu machen hat. meist habe ich exakt ab dem moment schlechte laune, an dem mir klar wird, *himmelhöllescheissendreck*, ich muss zum fotomenschen. in dem nun zurück liegenden fall waren es exakt zwei wochen.

und was muss man nicht alles machen, wenn man sich vor eine kameralinse zu setzen hat. augenbrauen zupfen, wimpern färben, sich eine zivile frisur zurecht schneiden lassen und natürlich das ausmaß an hautunreinheiten im erträglichen rahmen halten. ach so ja, und erkältet sollte man auch nicht sein, denn das macht ausgesprochen glasige augen.

was man auf keine fall machen sollte, und diesen ratschlag hätte ich befolgen sollen, ausnahmsweise habe ich mir nichts vorzuwerfen, den ratschlag gab mir niemand, das habe ich heute selber herausgefunden und stelle mein neu gewonnenes erkenntnismoment nun der allgemeinheit zur verfügung, ist EINEN FOTOTERMIN AM FRÜHEN MORGEN.

mit erkälteten, daher glasigen augen zu früher morgenstund und daher mit recht kleinen augen, sitze ich dementsprechend entnervt auf einem sofa und soll offensiv, freundlich und sympatisch in die kamera gucken.

was sich für mich sympatisch und freundlich anfühlt sieht auf bild gebannt extrem genervt und spöttisch aus, was offensiv gucken ist, erschliesst sich mir nur bedingt, es hat was mit augen aufreissen zu tun. dementsprechend sehe ich oberhalb der nase total erschrocken und unterhalb der nase recht sarkastisch aus, in der gesamtheit sehen die bilder scheisse aus, es ist übrigen 7:55 uhr. ich mühe mich mit dem offensiven blick und versuche zu lächeln. aber es bleibt dabei, auf dem bildern, das bin nicht ich, das muss wer anders sein (haha, wahrscheinlich die dumme kuh, die heute um halb sechs aufgestanden ist) und ich werde ein wenig ungehalten.

ich schlage der person hinter der kamera vor erst einmal einen ordentlichen kaffee zu besorgen, sie im gegenzug verrät mir, dass meine bluse zu streng wirke und wir es doch einfach *obenohne* nach der kaffeepause versuchen sollten. klar denke ich, unbekleidet guckt es sich natürlich gleich wesentlich offensiver und natürlich auch sympathischer. sie erlaubt mir, das lederjacket anzulassen, dafür muss ich allerdings eine riesige pappe halten, die dann hochgradig offensive und freundliche lichteffekte in mein müdes gesicht zaubern soll.

ich erkläre der person hinter der kamera, dass ich mich nicht in der lage sehe zu lächeln, beziehungsweise, sympathie hin oder her, ich keine lust hätte freundlich zu sein und mich im austausch hierzu um einen offensiven blick bemühen würde, was dann schlussendlich funktioniert. dann noch schnell eine runde passbilder und ich darf mich wieder anziehen und werde entlassen.

im übrigen ist diese woche meine offizielle woche des horrors, alle dinge die ich zutiefst verabscheue finden statt, das ende meiner raucherkarriere, ein frisörbesuch, ein fototermin und ein zahnarztbesuch und ein amtsgang wegen der neubeantragung diverser ausweispapiere. mein zückerchen, der autokauf, wurde wegen versicherungskonfusion auf die kommenden woche verschoben.

Montag, 31. Januar 2005

1/4 auto + 3/4 versicherung

vom haben wollen (= das auto) und vom kriegen können (= die motten).

ich will ein auto kaufen. das ist kein problem. das auto ist nämlich hübsch und billig. mein vatti fährt seit einer weile kein auto mehr. also will ich seine prozente, denn meine sind zuviel, ich hatte fast noch nie ein auto.

mein vatti ist superkooperativ und nennt mir aus dem stand seine ruhende vertragsnummer, nicht ohne mir zu erläutern, dass der versicherer ihm seinerzeit mitteilte, den vertrag könne er sieben jahre ruhen lassen, ohne dass ihm daraus nachteile entstehen. tjaha, ihm nicht, aber mir, denn aus irgendeinem vollkommen bescheuerten grund kann er mir nun seine wenigen prozente nicht mehr schenken, wegen der ruhezeit, die in der tat ein wenig länger war als die erlaubten sechs monate.

somit ist eine verfickte kfz-haftpflicht für mich im moment ganze drei mal teurer, als das feine auto, welches der assistent mir zu einem sonderpreis überlassen würde. und nun machen wir uns doch bitte nichts vor, die haben doch einen schatten, da bei der versicherung. verhandlungen und kommunikation sinnlos.

der assistent lässt solche dinge ungern im raume stehen und hat sich einen kumpel gegriffen, der versicherungen dealt und siehe da, hoffentlich arrogant versichert bietet niedrigste prozente und niedrigere beitragszahlungen als alle anderen, was nun widerum mein weltbild ein wenig durcheinander gebracht hat.

nehmen wir das nervige rollschuhtelefon aus dem internetz, eindeutig die preisintensivste denkbare variante, der versicherer meines vattis wird noch einer vattischen benörgelung unterzogen und mit dem restsprau werde ich mich einstweilen nicht ins benehmen setzen, und das schon mal überhaupt nicht an einem montag, an dem der herr v. schmatzt, rülpst, nasepopelt und andere schlimme dinge vollbringt, deren sinn oder unsinn sich mir seit sechs ganzen jahren nicht erschließen.

aber gut. ich will ein auto und ich werde einen versicherer finden, der meinem beitragsgrundgefühl enspricht. wär ja noch schöner.

bei vertraulichkeiten:

frauschnatterlieseatgmail.com

so sieht's aus:

Du bist nicht angemeldet.

der derzeitige wahnsinn:

guten
tag schnatterle
pennywein - 30. Jan, 13:24
hm
is wohl in echt schluss.
d.us - 10. Aug, 20:32
Solche
Tomaten haben wir letztes Jahr in Kroatien am Markt...
knutschflower - 4. Jul, 13:22
(Ich brauche doch immer...
(Ich brauche doch immer ein wenig länger, ich...
kid37 - 3. Jul, 23:58
Frau Schnatterliese,...
Frau Schnatterliese, schnell ein Hinweis - völlig...
Au-lait - 22. Jun, 15:37

so lange schon:

Online seit 5134 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 8. Mai, 22:29

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